21
April

Wege zum Glück – Spuren im Sand: Was vor 18 Jahren geschah

Als Maja Iversen in ihre Heimat an der Küste zurückkehrt, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen:

In dem idyllischen Ort Nordersund verbrachte sie die glücklichsten Jahre ihres Lebens, umgeben von rauer, unberührter Natur, den unendlichen Weiten des Meeres und ihren engen Freunden Robert, Greta und Markus. Die vier meinten, im Paradies zu leben und waren von Kindesbeinen an unzertrennlich. Das war Roberts Halbbruder Kilian stets ein Dorn im Auge. Er neidete den Freunden immer ihre enge Bindung und scheute keine Intrige, um sie auseinander zu bringen. Besonders Robert und Maja waren eng miteinander verbunden. Als sie zwölf Jahre alt waren, verliebten sie sich ineinander. Doch bevor ihre unschuldige Liebe aufkeimen konnte, schlug das Schicksal grausam zu. Die raue See, die die vier Freunde so liebten, wurde zu ihrem größten Feind: Eine Flutkatastrophe in Nordersund beendete jäh ihre Kindheit. Maja musste mit ansehen, wie Robert von den Wellen erfasst wurde und nur knapp überlebte. Gretas Eltern wurden Opfer der Flutkatastrophe und starben in der tosenden See. Als Majas Vater, der für die Wartung der Deiche und Deichtore verantwortlich war, die Schuld an dem Unglück auf sich nahm und die Familie verließ, brach Majas Leben vollends auseinander. Zusammen mit ihrer Mutter kehrte sie dem Ort ihrer glücklichen Kindheit, in dem so viel Leid geschehen war, den Rücken.

Gepostet von soaplexikon

Kommentare zu “Wege zum Glück – Spuren im Sand: Was vor 18 Jahren geschah

  1. Das erinnert mich aber sowas von an Alisa. Aber das muss ja nicht schlecht sein. Aber war dort nicht auch die raue See die Basis für die Geschichte. Alisas Mutter konnte sich ja an nichts mehr erinnert.

    Dennoch: ich bin gespannt und freue mich auf die neuen Wege zum Glück-Folgen. Vorfreude! Gute Soaps braucht das Land.

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