{"id":25370,"date":"2013-06-21T13:00:11","date_gmt":"2013-06-21T11:00:11","guid":{"rendered":"http:\/\/soaplexikon.de\/cms\/?p=25370"},"modified":"2014-04-21T00:52:35","modified_gmt":"2014-04-20T22:52:35","slug":"die-pool-champions-interview-mit-carsten-spengemann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/soaplexikon.de\/cms\/die-pool-champions-interview-mit-carsten-spengemann\/","title":{"rendered":"Interview mit Carsten Spengemann"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" title=\"Carsten Spengemann\" src=\"http:\/\/www.soaplexikon.de\/image\/pc_carsten-spengemann_2013.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"100\" \/><\/td>\n<td>Zehn Prominente haben in diesem Sommer nur ein Ziel: Sie wollen in der gro\u00dfen RTL-Sommer-Eventshow &#8222;Pool Champion 2013&#8220; werden. Ab Freitag, 21. Juni 2013, 20:15 Uhr, treten die mutigen Kandidaten in vier spektakul\u00e4ren Liveshows an, um zu zeigen, was sie im wochenlangen Training der Disziplinen Wasserspringen und Synchronschwimmen lernen konnten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><!--more-->Was reizt Sie an &#8222;Die Pool Champions&#8220;, warum sind Sie bei der Show dabei?<br \/>\nCarsten Spengemann: &#8222;Es ist die Herausforderung, zwei Sportarten zu erlernen, an die ich mich sonst nie gewagt h\u00e4tte. Ich habe Synchronschwimmen immer als &#8218;Nicht-Sport&#8216; abgetan, jetzt muss ich feststellen, dass es eine der anstrengendsten Sportarten ist, die ich kenne. Und nat\u00fcrlich, weil ich solche Unterhaltungsformate mag. Ich habe das Format schon in den USA gesehen und finde es einfach super. Ich freue mich darauf, den Leuten zu zeigen, dass ich anders bin, als sie vielleicht denken. Und ich freue mich darauf, eine sportliche Herausforderung zu meistern, die meiner Meinung nach extrem hoch ist.&#8220;<\/p>\n<p>Was ist dabei die gr\u00f6\u00dfere Herausforderung \u2013 das Synchronschwimmen oder das Turmspringen?<br \/>\nCarsten Spengemann: &#8222;Ich glaube, dass beide Disziplinen, die bei den &#8218;Pool Champions&#8216; abverlangt werden, extrem schwierig sind. Das Synchronschwimmen, weil es anstrengend ist und man daf\u00fcr Rhythmusgef\u00fchl braucht. Au\u00dferdem macht man dabei Bewegungen, die man als Mann eigentlich nicht macht. Beim Turmspringen ist die Herausforderung, trotz Schiss aus dieser H\u00f6he runterzuspringen.&#8220;<\/p>\n<p>Ist H\u00f6henangst f\u00fcr Sie ein gro\u00dfes Thema?<br \/>\nCarsten Spengemann: &#8222;H\u00f6henangst ist es jetzt nicht wirklich, ich f\u00fchle mich nur nicht wohl in der H\u00f6he. Wenn ich das erste Mal oben stehe, muss ich mich echt \u00fcberwinden. Beim zweiten Sprung geht es dann schon etwas leichter. Der Respekt vor der H\u00f6he ist aber da und der wird auch bleiben.&#8220;<\/p>\n<p>Ist es denn f\u00fcr Sie als Mann auch eine \u00dcberwindung, vor einem so gro\u00dfen Publikum in einer Badehose oder einem Kost\u00fcm beim Synchronschwimmen aufzutreten?<br \/>\nCarsten Spengemann: &#8222;Dar\u00fcber habe ich bis gerade noch gar nicht nachgedacht, jetzt aber schon. (lacht) Nein, im Ernst, eine \u00dcberwindung ist es nicht. Aber es ist nat\u00fcrlich eine andere Situation. Wenn ich bei Olympia oder einem anderen sportlichen Wettkampf w\u00e4re, dann w\u00fcrde ich es ja genauso machen. Das ist dann so etwas wie Arbeitskleidung, wenn ich schwimmen gehe. Und das geh\u00f6rt einfach dazu \u2013 also alles gut!&#8220;<\/p>\n<p>Wie sieht Ihr Training aus? Machen Sie regelm\u00e4\u00dfig Sport?<br \/>\nCarsten Spengemann: &#8222;Ich versuche schon, Sport zu machen. Einfach, um selbst fit zu sein und mich dabei gut zu f\u00fchlen und auch, um gesund zu bleiben. Ich bin kein Sportfanatiker, ich habe aber sehr lange Zeit mit einem guten Freund trainiert, das hat mir sehr viel gebracht und auch Spa\u00df gemacht. Aber wenn man viel macht und wie ich oft unterwegs ist, dann bleibt der Sport schon mal auf der Strecke. Ich versuche es nat\u00fcrlich trotzdem und hoffe, dass meine Kondition f\u00fcr ein, zwei Minuten Synchronschwimmen, also paddeln wie ein Walross, reicht. Ich bin mal gespannt. Bis jetzt bin ich danach immer ziemlich fertig, und das sind nur die ersten zwanzig Sekunden der K\u00fcr. 90 Sekunden durchzuhalten wird dann schon hart.&#8220;<\/p>\n<p>Wann haben Sie schwimmen gelernt? Haben Sie auch Schwimmabzeichen?<br \/>\nCarsten Spengemann: &#8222;Ich habe ganz klassisch schwimmen gelernt, so richtig mit Seepferdchen. Und ich habe auch noch die Belohnung, die ich damals bekommen habe, die steht bei mir zuhause auf dem Schreibtisch: Das war ein &#8218;Corgi&#8216;-Auto von fr\u00fcher, so ein typisches Spielzeugauto, was jeder Junge damals haben wollte. Und dann hat\u2018s irgendwann aufgeh\u00f6rt mit dem Schwimmen. Ich habe jetzt zum ersten Mal seit Jahren, fast sogar schon seit Jahrzenten, eine Schwimmhalle von innen gesehen. Ich kann mich \u00fcber Wasser halten, das geht ganz gut. Schwimmen klappt also, aber es ist nicht olympiareif.&#8220;<\/p>\n<p>Sehen Sie den &#8222;Pool Champions&#8220;-Pokal schon in greifbarer N\u00e4he?<br \/>\nCarsten Spengemann: &#8222;Ob der Pokal dazukommt und ob ich die \u201aPool Champions\u2018 gewinnen kann, das wei\u00df ich nicht. Es sind gro\u00dfartige, sehr sportliche Mitbewerber dabei. Ich bin beim Synchronschwimmen immer damit besch\u00e4ftigt die Takte zu z\u00e4hlen und gehe dabei unter, weil ich mich nur darauf konzentrieren kann. Da haben Leute wie Magdalena Brzeska als ehemalige Turnerin oder auch Massimo Sinato als Profit\u00e4nzer nat\u00fcrlich einen klaren Vorteil. Ich m\u00f6chte schon so weit kommen wie m\u00f6glich, dabei auch viel lernen und nat\u00fcrlich den Leuten zuhause Spa\u00df bereiten. Aber dem Pokal jetzt schon ein Pl\u00e4tzchen auf dem Kamin frei r\u00e4umen, das w\u00e4re Quatsch.&#8220;<\/p>\n<p>Wen sehen Sie als gr\u00f6\u00dften Konkurrenten bzw. Konkurrentin im Wettbewerb?<br \/>\nCarsten Spengemann: &#8222;Das Wasser, ganz klar. Aus einem einfachen Grund: Das Wasser kann richtig wehtun, wenn man reinspringt und wenn man sich nicht bewegt, dann geht man unter. Vor allem beim Synchronschwimmen passiert das eigentlich regelm\u00e4\u00dfig, weil das Bewegungen sind, die man fr\u00fcher so nie gemacht hat. Die Sportarten selbst sind echt hart. Und nat\u00fcrlich auch die anderen Teilnehmer, denn die k\u00f6nnen das und jeder zeigt dann seine sportlichste Seite. Zum Beispiel Lina, die ist einfach gro\u00dfartig und sportlich topfit! Oder Magdalena, die uns wahrscheinlich alle in Grund und Boden turnen wird. Oder ein \u201aLet\u2019s Dance\u2018-Profit\u00e4nzer wie Massimo, der auch extrem sportlich ist. Ich glaube, man sollte sie aber nicht als Konkurrenten betrachten, sondern als Mitstreiter. Denn \u201aDie Pool Champions\u2018 ist ein Unterhaltungsformat, was den Zuschauern zuhause Spa\u00df bereiten soll und ich glaube, so lange die Leute Spa\u00df haben, ist die Mission erf\u00fcllt.&#8220;<\/p>\n<p>Auf was k\u00f6nnen sich die Zuschauer bei Ihren Auftritten freuen? Wie wollen Sie die Fans begeistern?<br \/>\nCarsten Spengemann: &#8222;Ich versuche, mich so zu zeigen, wie ich bin. Als einen Menschen, der sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Als jemand, der \u00fcber sich selbst lachen kann und jeden Quatsch mitmacht. Das wird man beim Synchronschwimmen sehen, denn ich bin nun mal 1,90 m gro\u00df und ein Kerl. Da habe ich kleinere M\u00e4dels um mich herum und soll mit denen \u201aWasserballett\u2018 machen. Das wird auf jeden Fall eine lustige und unterhaltsame Geschichte. Beim Turmspringen muss ich besonders den inneren Schweinehund \u00fcberwinden. Das sind alles Sachen, so kennt mich keiner und dann schauen wir mal, ob es den Leuten gef\u00e4llt und ob sie Spa\u00df haben. Wenn ja, dann bin ich gl\u00fccklich.&#8220;<\/p>\n<p>\u00a9 RTL Kommunikation<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zehn Prominente haben in diesem Sommer nur ein Ziel: Sie wollen in der gro\u00dfen RTL-Sommer-Eventshow &#8222;Pool Champion 2013&#8220; werden. Ab Freitag, 21. 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